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Zen

Autogenes Training, das vergessene Juwel

Was das Autogene Training gemeinsam hat mit Zen und mit Qigong.

Das Autogene Training hat in spirituellen Kreisen keinen allzu guten Ruf.  Es wird ihm z.B. nachgesagt, es sei nur eine psycho-vegetative Methode zur Resonanzdämpfung.
Die meisten Kritiker (und leider auch viele Befürworter) beurteilen das Autogene Training nur nach den ersten beiden Übungen. Wenn man nur diese beiden Übungen betrachtet, dann mag man mit dieser Kritik Recht haben.
Beim Autogenen Training denkt man sich zuerst folgende Suggestionen: „Meine Arme sind schwer“ und danach „meine Arme sind warm“.
Im Gegensatz zu asiatischen Meditationen, bei denen man meist alles passiv geschehen läßt ohne einzugreifen, wird hier aktiv und gezielt ein bestimmter Zustand des Nervensystems angestrebt. Dieser Zustand ist sehr eng mit Entspannung verknüpft.
Der Erfinder des Autogenen Trainings, der deutsche Arzt Prof. Schultz, hat mit diesen Anfangsübungen die Besonderheit des

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In der Stille sagt der Mensch manchmal mehr über sich als in tausend Worten! 















In einer gemeinsamen Meditation ist manchmal mehr Kommunikation möglich als im Gespräch. Dann nämlich, wenn (wie es im Zen heißt), etwas von Herz-Geist zu Herz-Geist überspringt.
Oder, viel einfacher, wenn man die Energie seines Gegenübers spürt.

 

Von meinem alten Blog hier das Beste:

Warum darf Buddha nicht Meditationslehrer werden? Warum darf er nicht MBSR unterrichten?
Hier ein fiktives Vorstellungsgespräch von Buddha; er wird abgelehnt!
(Vorsicht: Satire!)

www.raab-qigong.blogspot.com 

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